Golfschläger statt Pinsel und Rolle

Der Betriebsausflug von 21.Oktober 2011 führte uns an einem sonnigen und golden-farbigen Herbsttag auf den Golfplatz in Thun. Das Neusi-Team tauschte an diesem Nachmittag das Malerwerkzeug in Golfschläger um. Ein Golflehrer führte uns in die Künste und Technik des Golfspiels ein. Anschliessend versuchten alle in Dreierteams auf dem 18- Loch-Putting-Platz mit möglichst wenigen Schlägen den Ball einzulochen. Der Platz besteht aus 18 Spielbahnen mit Längen zwischen 18m und 55m. Gespielt wird nur mit einem Schläger, dem Putter. Oft landeten die Bälle auch im Sandbunker oder im Wasser! Da gab es viel zu Lachen. Später, bei einem feinen Apéro, wurde rege über das Spiel diskutiert. Die Rangliste zeigte, dass alle ein gutes Resultat und vor allem den Plausch hatten. Einem Einzigen glückte ein „Hole in one“! Bravo. Anschliessend fuhren wir mit dem Kleinbus zurück nach Rubigen und Trimstein. In der Wirtschaft Trimstein wurden wir mit einem guten Nachtessen verwöhnt. Bei Speis und Trank wurden noch viele Gedanken ausgetauscht. Der jährliche Betriebsausflug fand einen gemütlichen Abschluss.

Tropischer Winter

Betriebsausflug 2010: Tropenhaus Frutigen

Unser „Bude-Usflug“ führte letzten Dezember ins Tropenhaus Frutigen. Hier lernten wir Neusi- Maler Interessantes über tropische Pflanzen, über das Leben und die Zucht der Stör- Fische sowie über umweltbewusste und nachhaltige Bewirtschaftung unserer kostbaren Nutzflächen. Am Blausee genossen wir bei frostigen Aussentemperaturen vor dem Cheminée ein Forellen- Apéro. Das Nachtessen im Bären Reichenbach war ein gelungener Abschluss des Ausflugs und endete mit einer stimmugsvollen Klaviereinlage von Klaviervirtuose Nicky.

Betriebsausflug 3   Betriebsausflug 2

 


 

Neusi-Maler – die Kreativen

Betriebsausflug 2009: Schweissen

Bei Eisenplastiker Tinu Schüpbach lernten die Neusi-Maler die Kunst des Schweissens. Die zwei Gruppen hatten die Aufgabe, aus der grossen Auswahl an Alteisen je eine Plastik zum Thema „Visionen“ zu gestalten. In drei Stunden sollte dieses Ziel erreicht werden. Der geduldige Lehrmeister Tinu Schüpbach stand mit Rat und Tat zu Seite. Nun galt es, eine Auswahl an Eisenteilen zu treffen und diese zur gemeinsam besprochen Form zu verschweissen.

Fränzi Schüpbach hatte zur Stärkung ein feines Zvieri zwäg gmacht. Es tat gut, eine Verschnaufpause einzulegen, um dann später die Kunstwerke noch zu vollenden. Bei einem feinen Nachtessen im Restaurant Bahnhof in Tägertschi endete der gelungene Herbstausflug.

Die Eisenplastik „Pfau-Sheriff“ hat einen Platz vor der Werkstatt in Rubigen gefunden. Die Eisenplastik „AHV-Ferrari“ verschönert den Eingang zu den Garderoben.

neusiklein